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Kanderstegfahrt 1.1. - 7.1.2007               

     

     

   
 
 
   
  Die Gruppe der Kanderstegfahrer, und das Hauptgebäude des Scoutingcentre in Kandersteg. Rechts ist der Turm zu sehen, den wir für unsere Gruppe gemietet hatten, in dem angeschlossenen Haus war unser Aufenthaltsraum, in dem gegessen, gespielt und gesungen wurde. Im Turm selber befand sich die Küche, die hervorragend eingerichtet war. Die Schlafräume befanden sich in einem extra Gebäude.  
   
 
  Das abendliche Programm war bestimmmt durch gemeinsame Aktivitäten, wie Spiele, ESSEN, und Singen. Bei den Spielen war für jeden etwas geboten, angefangen bei ruhigem Kartenspiel, über Verrenkungen bei Twister, Diffamierungen beim Werwolfspiel und sogar infame Welteroberungspläne. Das Essen war jeden Abend ein Hochgenuss, ausgewogen, stets gesund, jedoch immer schmackhaft. Auch die musikalische Untermalung der Abende war ein buntes Potpourri aus klassischen Fahrtenliedern im großen Saal, und unterhaltsamer Musik in der Küche.
   
 
 
   
  Das Programm bei Tage ging manchmal so früh los, dass morgens die Nacht zu Ende war. So gab es Sonnenaufgangstouren für die Einen, die wegen des hohen Schnees mit Schneeschuhen gemacht wurden, und Schlittenfahrten für die Anderen. Der Fairness halber wurde das Programm dann anderen Tags getauscht. Die Schlittentour bestand aus einer Bergfahrt mit dem örtlichen Sessellift und anschließender Abfahrt vom Öschinensee zurück ins Tal.  
   
 
 
   
 
 
   
 
  Ein Besuch in Bern, um die Schweizer Kultur auch kennen zu lernen, durfte nun auch nicht fehlen. Deshalb wurde die schweizer Hauptstadt auch zu einem unserer Ziele erklärt. Die Gruppe teilte sich, in der Stadt angekommen, in einige Subteams, um die Stadt besser infiltrieren zu können.
Leider war das Parlament wegen Restaurierung geschlossen und konnte deshalb nicht wie von den meisten geplant besichtigt werden, statt dessen wurden andere Attraktionen wie der Zeitglockenturm oder das Münster besichtigt.
   
 
 
   
 
 
   
  Während der Großteil der Gruppe in Bern und eher kulturell unterwegs war...


(Rechts das sind die berner Bären, der burner der Stadt sozusagen.)
 
   
 
 
   
 
  War ein Team aus hartgesottenen auch an diesem Tag im Schnee unterwegs, bei gefühlten -7, waren die so jeck, im T-Shirt, und ohne Gewähr einen Biathlon zu veranstalten. Hier links, eine beliebte Beschäftigung, Schneeschuhtiefsprung, der Athlet versucht sich von einem Vorsprung abzustoßen, und möglichst viele Höhenmeter über sich zu lassen. Verletzungen aller Art sind bei dieser Sportart eher zweitrangig. Da bei vielen auch abends noch nicht alles Pulver verschossen war, wurden die hyperaktiven mit gruppenspielen gezämt. Je später der Abend wurde, um so ruhiger die Spiele. Ein Besuch von "Hans Jürgen Poppeck" bereitete uns noch mehr Vergnügen als der von Angela Merkel, Aber der Höhepunkt, ich denke da wird mir jeder zustimmen war eine Einlage unseres beliebten Gründers "BiPi".
   
 
 
   
  2 Tage vom Programm wurden für Skifahren veranschlagt. Was bei dem herrlichen Wetter und der Schneebeschaffenheit vielen zu wenig, manchen trotzdem zu viel war. Doch auch hier ließen Teile des "AK-TREND" sich nicht lumpen und betrieben fleißig Quereinsteigerwerbung. So war unsere Freiheit, die meiste Zeit grenzenlos, wenn man Reinhard Mey glauben darf. Und dieses Gefühl war eines der Schönsten.  
   
 
 
   
 

 

 

 
     

 

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